Sonntag, Juli 23

Bauchfett effektiv loswerden

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Es gibt verschiedene Studien, welche aussagen, dass in Deutschland über 50 Prozent der Frauen und zwei Drittel aller Männer zu dick sind. Als Folgen gibt es dabei Depression, Einsamkeit und auch gesundheitliche Probleme. Zu viel Bauchfett haben dabei meist Männer und der Bauchumfang ist dann zu groß. Für Übergewicht gibt es vielfältige Gründe und mit dazu gehören auch die gesundheitsbedingten Probleme mit dem Gewicht. Viele Menschen allerdings nehmen auch deutlich mehr Kalorien auf, wie der Körper pro Tag auch umsetzen kann. Durch zu viel Nahrung werden die Menschen unweigerlich dick und die Ernährung ist in vielen Fällen nicht gut. Wichtig ist nicht nur die Menge, sondern aus der ernährungswissenschaftlichen Sicht ist auch bedenklich, was gegessen wird. Sehr oft ist der Alltag stressig und an Nahrung gibt es einfach ein Überangebot. Das überschüssige und lästige Bauchfett entsteht besonders daraus, weil zu viel Zucker und Fette eingenommen werden. Wer Bauchfett loswerden möchte, der kann bereits kleine Wunder bewirken durch etwas Bewegung, die gesündere Ernährung und mit der eingeschränkten Kalorienzufuhr.

Dem Bauchfett den Kampf ansagen

Viele Menschen wünschen sich ein besseres Körpergefühl und das Übergewicht soll abgebaut werden. Jeder Mensch kann ganz einfach herausfinden, ob er wirklich zu dick ist. Der BMI-Rechner kann beispielsweise einen Anhaltspunkt liefern und wissenschaftlich fundiert wird damit gezeigt, wie schlimm das Übergewicht ist. Der BMI ist nur dann kein richtiger Indikator, wenn die Menschen beispielsweise muskulös sind. Abhängig von dem Ergebnis kann sich jeder dann weitere Gedanken machen. In vielen Fällen reichen bereits kleine ernährungstechnische Grundregeln und etwas Bewegung. Bei etwas mehr Bauchfett sollte am besten an eine Diät gedacht werden. Jeder kann natürlich selbst entscheiden, wie er am besten abnehmen möchte. Wer Bauchfett verlieren will, der muss dafür jedoch nicht nur den Entschluss fassen, sondern dann auch durchhalten.

Mit Hilfe von Lebensmitteln das Bauchfett loswerden

Sogar ohne Sport kann jeder Bauchfett verlieren. Natürlich ist das etwas schwieriger, doch es kann einiges erreicht werden, wenn auf die Ernährung geachtet wird. Blaubeeren, Goji Beeren, Grüner Tee und Kaffee sind beispielsweise Killer für das Bauchfett. Sehr wichtig ist immer die ausreichende Menge an Wasser pro Tag. Bei der Fettverbrennung konnten sich auch die Citrusfrüchte bewähren und auch die scharfen Gewürze können helfen. Ingwer, Pfeffer oder Chili können bei der Ernährung eingesetzt werden und nachdem Enzyme damit gebildet werden, kann die Fettverbrennung beschleunigt werden. Hühnerei ist wichtig, denn es gibt damit viel Cholesterin und acht essentielle Aminosäuren sind für den Organismus sehr wichtig. Der normale Konsum von den Eiern hat dann nichts mit einem zu hohen Cholesterin-Blutspiegel zu tun. Zu etwa 85 bis 90 Prozent wird der Cholesterinbedarf von dem Organismus selbst gedeckt durch Stoffwechselvorgänge der Leber. Als wertvolles Lebensmittel sollte sich jeder somit Ei schmecken lassen.

Viele Diäten arbeiten damit, dass Kalorien reduziert werden. Der Gedanke dabei ist, dass natürlich umso mehr abgenommen wird, wenn weniger gegessen wird. Dieser Gedanke ist ein Irrtum, denn notwendig für eine gesunde Stoffwechselfunktion ist die passende Nahrungsmittelmenge und Auswahl. Aufgenommene Kalorien und Speisen können somit in Energie umgesetzt werden. Ist die Nahrungsaufnahme zu gering, dann können Nährstoff- und Vitaminmangel entstehen und in di blockierte Stoffwechsellage kommt der Körper. Durch ganzheitliche Stoffwechselanalysen kann herausgefunden werden, wo es Blockaden gibt und damit kann das Bauchfett verbrannt werden.

Für das Abnehmen dürfen daher nicht nur Kalorien gezählt werden, weil das Abnehmen sogar verhindert werden kann, wenn es Stoffwechselprobleme gibt. Oft wurde Menschen auch erzählt, dass Fette zu Fett führen. Fett hat auch viele Kalorien und damit einen hohen Brennwert. Bei Männern kommt das Bauchfett meist durch den hohen Fleischkonsum und Bierkonsum. Generell wichtig ist, dass die mehrfach ungesättigten Fette für den Körper wichtig sind und diese sind Olivenöl, Rapsöl und Leinöl. Damit keine krankheitsverursachenden Transfettsäuren entstehen, sollten die Fette nicht erhitzt werden. Eher schädlich für den Körper sind gehärtete Fette und versteckte Fette in Fertignahrung. Für den Organismus ist Fett in jedem Fall wichtig und dabei entscheidet nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität.

Mit Hilfe von Sport das Bauchfett loswerden

Wer wirklich sicher sein möchte, dass das hartnäckige Bauchfett verloren wird, der sollte auch Sport zusätzlich treiben. Das Bauchfett kann generell nur mit Sport auch richtig reduziert werden. Die Gewichtsreduktion ist für viele auch ein ernstes gesundheitliches Thema und somit entscheidet nicht nur die Optik. Nicht selten ist Bauchfett auch mit viel Frust belegt und deshalb sollte einem wichtig sein, dass das Bauchfett reduziert wird. Die Umsetzung ist nicht immer ganz einfach, doch wer es wirklich will, kann es auch schaffen. Gut ist natürlich, wenn die Bauchmuskeln gestärkt werden und dafür eignen sich beispielsweise Crunches oder Sit-ups.

Wichtig dabei ist, dass kein Fett verbrannt wird, sondern die Bauchmuskulatur wird damit eher gestrafft. Nur durch die Kombination von Sport und richtiger Ernährung wird Bauchfett wirklich verloren. Wenn sich die Menschen bewegen, dann benötigt der Organismus viel Energie. Auf Dauer wird abgenommen, wenn mehr Bewegung in den Alltag gebracht wird und Sport getrieben wird. Es kann reichen, wenn mehrmals die Woche mit dem Hund Gassi gegangen wird oder wenn viele Treppen gestiegen werden. Wichtig für jeden ist, dass keine Höchstleistungen beim Sport vollbracht werden müssen. Die Hobbysportler können die Muskulatur trainieren und den Stoffwechsel anregen, ohne dass sie gleich völlig aus der Puste sind. Geeignet dafür sind Wassergymnastik, Radfahren oder Nordic Walking. Zudem wird immer auch dazu geraten, dass Krafttraining und Übungen für die Bauchmuskeln mit eingebaut werden. Bevor allerdings richtig damit angefangen wird, sollten sich Menschen mit Vorerkrankungen oder im Alter von über 35 Jahren besser beim Arzt durchchecken lassen.

Die wichtigsten Tipps für weniger Bauchfett zusammengefasst

Sehr viele Menschen in Deutschland pflegen den inaktiven Lebensstil. Die Folge dabei ist, dass auch die schlanken Menschen am Bauch Speck mit sich herumtragen. Es handelt sich dabei nicht um einen Schönheitsfehler, sondern dies kann sogar gefährlich sein. Bei den Schenkeln und an den Hüften sind die überzähligen Kilos harmlos. Das Bauchfett allerdings ist für den Stoffwechsel gefährlich. Wenn der Bauchumfang bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88 Zentimeter erreicht hat, dann gibt es auch ein Risiko für Krebs, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Leiden oder Diabetes Typ 2. Die Zeugungsfähigkeit bei den Männern kann sinken. Ein wichtiger Tipp ist mehr Bewegung. Bei den Menschen bewegen sich nur etwa 7 Prozent ausreichend. Die Menschen sollten zumindest versuchen, dass das tägliche Pensum ausgebaut wird. Nachdem es fast auf jedem Smartphone einen Schrittzähler gibt, sollte pro Tag versucht werden, dass mehr als 5000 Schritte gezählt werden. Als inaktiver Lebensstil gilt alles darunter. Gehen Männer jeden Tag 10.000 Schritte über einen Zeitraum von 1,5 bis 2 Jahren, dann können bis zu 5 Kilogramm an Bauchfett verloren werden. Sport gilt besonders bei der sitzenden Tätigkeit als Ausgleich und hier ist wichtig, dass Frauen 1500 Kilokalorien und Männer 2000 Kilokalorien pro Woche durch Bewegung verbrennen. Hat eine Frau beispielsweise ein Gewicht von etwa 60 Kilogramm, dann müsste dafür dreimal wöchentlich eine Stunde gejoggt werden. Auch Krafttraining ist ein wichtiger Tipp, denn dies ist beim Abspecken am Bauch wichtiger wie das Ausdauertraining. Keiner muss dafür in ein Fitnessstudio gehen, denn beispielsweise der Unterarmstütz oder Liegestützen sind sehr geeignet. Eine recht gute Muskulatur ist vorhanden, wenn 120 Sekunden geschafft werden. Als Tipp ist wichtig, dass weniger Kohlenhydrate gegessen werden. Jeder sollte darauf achten, was er isst. Viele Deutsche essen gerne weißen Reis, Nudeln oder helles Brot. Am besten wird dies gegen die Vollkornvariante getauscht. Auch die Fettzufuhr sollte geändert werden und damit werden Milchprodukte und Fleisch reduziert. Hier gibt es schließlich gesättigte Fettsäuren und damit wächst das Bauchfett eher. Der Schlaf ist übrigens auch wichtig und so benötigt der Körper zur Regeneration etwa 8 Stunden Schlaf. Das Immunsystem arbeitet schlechter, wenn weniger geschlafen wird. Ein letzter wichtiger Tipp ist, dass Stress vermieden werden sollte. Durch Stress werden Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet und das Abnehmen wird damit erschwert.

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